Tempi passati

Verdi live aus Buenos Aires, Neapel, London, Wien und Tokio

Opernwelt - Logo

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt April 2009
Rubrik: Medien/CDs, Seite 23
von Ekkehard Pluta

Vergriffen
Weitere Beiträge
Vergesst Goethe!

Der liebe Gott ist auch dabei. Wenn Hörner, Trompeten und Posaunen fortissimo den Vorhang zum grotesken Mysterienspiel wegblasen, hat er schon im Himmel Platz genommen. Ein schrulliger Alter mit wilder Mähne und weißem Rauschebart. Für die putzigen Putten, die um ihn herum am Firmament kleben, scheint er sich nicht zu interessieren. Eher schon für Frau Faust auf...

Ein Traum – das Leben

Es kann so einfach sein. Ein kleiner Trick, ein genaues Lesen, und schon entsteht theatralische Wahrheit dort, wo man sie nie vermutet hätte. Denn seien wir ehrlich: Ist Donizettis «Lucrezia Borgia» nicht eigentlich ein Himmelfahrtskommando für jeden Regisseur? Gift und Gegengift, Mutterliebe und Muttermonster, Ehehölle und höllische Ehrbegriffe. Victor Hugo hat...

Unter Paul Klees Sternen

Roman Brogli-Sacher, Lübecks seit Neuestem auch Regie führender GMD, ist nicht der Erste, der die Korrespondenz der «Salome»-Partitur zur bildenden Kunst entdeckt hat, aber er hat mit dem von Ulrike Radichevich zum Bühnenbild umfunktionierten Gemälde «Ad Parnassum» von Paul Klee eine besonders überzeugende Trouvaille vorgestellt: ein Bild von einer die Musik...