TV-Klassiktipps Juli 2018

alpha

01.07. – 20.15 Uhr
Klassik am Odeonsplatz 2017

Open-Air-Konzert
Chor und Symphonieorchester des BR, ML: Harding, S: Prohaska, Kulman.

04.07. – 09.30 Uhr
Mein Himmel ist voller Musik

Porträt der israelischen Komponistin Ella Milch-Sheriff, deren Oper «Die Banalität der Liebe» im Januar in Regensburg erfolgreich uraufgeführt wurde (siehe OW 3/2018).

08.07. – 20.15 Uhr
Herbert Blomstedt dirigiert Bruckner

Große Messe Nr.

3 in f-Moll

arte

30.06. – 23.55 Uhr
Carte Blanche für Peter Sellars

Der amerikanische Regisseur  zeigte bei den Salzburger Festspielen 2017 seine Neuinszenierung von Mozarts «La clemenza di Tito». Zusammen mit Dirigent Teodor Currentzis schrieb er die Oper fort, versetzte sie in eine andere Epoche, machte den Terrorismus zum Thema. Sellars zog Parallelen zu einer rationalen Humanität, die sich das zivilisierte und aufgeklärte Europa auf die Fahnen geschrieben hat. Und fragt: «Wie können wir in diesen konfliktreichen Zeiten zusammenleben?» Darum geht es auch  in seinem für die Reihe «Square» entstandenen Film.

01.07. – 18.25 Uhr
Brahms: Symphonie Nr. 2

Ein immersives Konzerterlebnis: Brahms’ 2. Symphonie  wird in einer einzigen Sequenz gefilmt, der Fluss der Musik ...

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Opernwelt Juli 2018
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Kaiser

Vergriffen
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Vom Süden lernen

Frau Carp, gibt es so etwas wie einen Leitgedanken, der die von Ihnen konzipierten Programme der Ruhrtriennale trägt?
Ja. Ich habe ihn «Zwischenzeit» genannt. Das ist kein Motto, sondern ein offener Begriff, der die Umbrüche, Unsicherheiten und starken gesellschaftlichen Veränderungen beschreibt, die auf uns zukommen und die wir teilweise schon erleben. Aber er...

Zeitlos abstrakt

Als Charlotte im «Werther» an der Wiener Staatsoper erinnerte Elīna Garanča vor einigen Jahren an Grace Kelly in «High Society». Und auch nun, in Camille Saint-Saëns’ «Samson et Dalila», mag man schon beim ersten Auftritt der lettischen Mezzosopranistin an die amerikanische Filmaktrice denken. Was die Garanča selbst vermutlich nicht überraschen würde – begegnet...

Aufklärung durch Entertainment

Frau Steier, Sie wollten ursprünglich Sängerin werden, haben am Oberlin Conservatory in Ohio in den 1990er-Jahren ein komplettes Studium absolviert. Warum ist daraus nichts geworden?
Ich hatte einfach nicht die Nerven für diesen Beruf. Das Singen an sich war nicht das Problem. Erst recht nicht das Spielen auf der Bühne. Aber beides zusammen? Da bin ich immer in...