TV-Klassiktipps August 2017

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06.08. – 20.15 Uhr
Verdi: Un ballo in maschera

Aus der Bayerischen Staatsoper München (2016)
ML: Mehta, I: Erath, S: Harteros, Beczala u. a.

13.08. – 20.15 Uhr
Offenbach: Les contes d'Hoffmann

Aus der Bayerischen Staatsoper München (2011)

15.08. – 11.00 Uhr
Jansons in Tokio – Der Beethoven-Zyklus: Symphonie Nr. 6

20.08. – 20.15 Uhr
Mussorgsky: Chowanschtschina

Aus der Bayerischen Staatsoper München (2007)

27.08. – 20.

15 Uhr
Berg: Wozzeck
Opernhaus Zürich (2015)

arte

06.08. – 18.25 Uhr
Daniel Barenboim bei den Proms 2014

Das West Eastern Divan Orchestra, 1999 in Weimar gegründet, ist mittlerweile eine feste Größe in der internationalen Musikwelt. Bei den BBC Proms 2014 in London feierten Daniel Barenboim und sein Ensemble ihr 15-jähriges Jubiläum. Im Mittelpunkt des Programms standen Orchesterwerke von Maurice Ravel, allen voran der «Boléro»

07.08. – 00.35 Uhr
Die Berliner Philharmoniker spielen Brahms’ 2. Symphonie

Lucerne Festival 2016
Die 1877 entstandene Symphonie gehört zu den populärsten Werken der deutschen Romantik. Lange haftete ihr der Ruf einer «pastoralen Idylle» an und wurde von Zeitgenossen als Rückkehr zu «lieblicher Verständlichkeit» empfunden. Fälschlicherweise, ...

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Opernwelt August 2017
Rubrik: Service, Seite 50
von Andrea Kaiser

Vergriffen
Weitere Beiträge
Handfeste Komödie

In Dresden, der Stadt seiner Uraufführung, kam schon 1948, kurz nach dem Krieg, ein neuer «Rosenkavalier» heraus. Die Produktion bildete die Grundlage für eine Rundfunk-Studioaufnahme, die nun unter Verwendung der Originalbänder für die verdienstvolle Reihe «Semperoper Dresden» auf CD erschienen ist.

Allerdings wurde die Premierenbesetzung in fast allen wichtigen...

Es werde Licht

Als Künstlerin war sie von raumgreifender, manchmal erschlagender Kreativität, dabei eine Seele von Mensch – rosalie, wie sie sich als Hommage an ihren Lehrer Jürgen Rose nannte. Aufsehen erregte die 1953 im schwäbischen Gemmrigheim Geborene erstmals 1994, als sie Bühne und Kostüme für den (von Regisseur Alfred Kirchner handzahm inszenierten) Bayreuther «Ring»...

Kollateralschäden

Das Größte an dieser letzten zu Lebzeiten des Komponisten aufgeführten Tragédie sei die Musik, sagt Christian Curnyn, der – nach seinem Hausdebüt mit «Castor et Pollux» – zum zweiten Mal als Rameau-Spezialist an die Komische Oper engagierte Gastdirigent aus England. Wohl wahr. Die schwirrende Harmonik, die klanglichen Kontraste, das Vexierspiel der Instrumente, der...