TV-Klassiktipps

ARTE
1.1. – 7.00 Uhr
Silvesterkonzert 2007 aus Caracas.
Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolívar, Venezuelan Brass Ensemble, Alexis Cárdenas und Ensemble, Gustavo Dudamel.

1.1. – 9.45 Uhr
Opening Gala der Los Angeles Philharmonic.
Musikalische Leitung: Gustavo Dudamel. Solist: Herbie Hancock.

1.1. – 12.10 Uhr/18.25 Uhr
Das Neujahrskonzert 2012.
Live aus dem Teatro La Fenice in Venedig. Musikalische Leitung: Diego Matheuz.

2.1. – 6.

00 Uhr
Schubert: Der Tod und das Mädchen.
Verbier Festival 2008. Quatuor Ebène.

3./9.1. – 6.00 Uhr
Alisa Weilerstein, Jonathan Gilad und Yuja Wang.
Verbier Festival 2008. Werke von Beethoven, Chopin, Ligeti, Rachmaninow.

4.1. – 3.05 Uhr
9.1. – 10.55 Uhr
Noten und Neuronen.
Dokumentation von Elena Mannes über die Macht der Musik und ihre Wirkung auf den Menschen. Mit Bobby McFerrin und dem Neurowissenschaftler Daniel Levitin.

4./10./16.1. – 6.00 Uhr
Nikolaj Znaider spielt Brahms: Violinkonzert.                                                

Budapest Festival Orchestra, Ivan Fischer.

5.1. – 6.00 Uhr
Istomin, Stern und Rose.
Eugène Istomin, Isaac Stern und Leonard Rose mit Beethoven: Erzherzog-Trio in B-Dur op. 97.

6./12./18./24.1. – 6.00 Uhr
Ivry Gitlis.
Werke von ...

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Opernwelt Januar 2012
Rubrik: Service, Seite 48
von

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Als Octavian, als Cherubino, als Komponist in «Ariadne» war sie nahezu unschlagbar, auch in ihren Sopranpartien hatte sie wenig Konkurrenz zu fürchten: Sena Jurinac, eine der großen Sängerpersönlichkeiten der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Privat allerdings hat sie, trotz ihrer Welterfolge, nie viel Wesens um sich gemacht. Einfach, bescheiden und...

Alles schön...

Er kann es. Auf der Bühne ist Mariusz Kwiecien ganz bei sich. Als ob das Spiel, die Entäußerung coram publico eine Kraft sei, die den Körper inspiriert, die Stimme elektrisiert und unter Spannung hält. Ihr den letzten Kick gibt, den siebten Sinn für die innere Wahrheit einer Rolle oder Figur. Egal ob Kwiecien (immer wieder) das Geheimnis von Mozarts dissoluto...

Halbe Strecke

Er ist sich treu geblieben. Hat das gemacht, was er immer macht und so gut kann wie kaum ein anderer. Andreas Dresen hat genau hingeschaut, sich Zeit genommen für «seine» Figuren, ihnen zugehört, mit ihnen gelacht, gelitten und gestritten, bis sie ihm ganz nahe waren. Wie gute Bekannte aus dem Alltag. Wie normale Menschen, die sich ein bisschen Glück wünschen, aber...