TV-Klassiktipps
ARTE
1.7. – 6.00 Uhr
Carlos Kleiber dirigiert
Brahms: 4. Symphonie. Bayerisches Staatsorchester München.
3.7. – 10.00 Uhr
Offenbach: Orpheus in der Unterwelt.
Festival d’Aix-en-Provence 2009. Musikalische Leitung: Alain Altinoglu, Inszenierung: Yves Beaunesne. Solisten: Pauline Courtin, Julien Behr, Mathias Vidal, Vincent Deliau, Matrie Gautrot, Jérôme Billy, Paul Cremazy, Emmanuelle de Negri, Soula Parassidis, Marie Kalinine, Estelle Kaique u. a.
3.7. – 19.15 Uhr
7./13.7. – 6.
00 Uhr
Sir Neville Marriner dirigiert
Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Mozartfest Würzburg 2009.
4.7. – 5.00 Uhr
Der Glockenspieler von Stockholm.
Dokumentation von Harald Zander über den Kantor Michael Dierks.
4./15./21./27.7. – 6.00 Uhr
Anne Queffélec und Tatjana Vassiljeva
spielen Bach. La Folle Journée de Nantes 2009.
5./11./22./28.7. – 6.00 Uhr
David Fray nimmt Johann Sebastian Bach auf. Film von Bruno Monsaingeon.
6./18.7. – 6.00 Uhr
12.7. – 7.00 Uhr
Deszö Ranki und Edit Klukon
spielen Bach: Konzert für zwei Klaviere. Philharmonia Végh Budapest, András Keller. La Folle Journée de Nantes 2009.
8./14./20./26.7. – 6.00 Uhr
Christian Zacharias & Friends
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Opernwelt Juli 2011
Rubrik: Service, Seite 48
von
Ihre besten Momente hat Théodore Gouvys 1862-1864 komponierte, aber erst jetzt am Staatstheater Saarbrücken uraufgeführte Corneille-Oper «Der Cid» in den instrumentalen und den Chor-Passagen. Diese Musik schwitzt (trotz ihres martialischen Themas) nicht, möchte man mit Nietzsche sagen. Sie ist luftig instrumentiert wie Mendelssohns «Sommernachtstraum». Sie liebt...
Karl Marx war kein Marxist und Richard Wagner kein Wagnerianer. Beiden ist noch zu Lebzeiten und erst recht nach ihrem Tod das widerfahren, was revolutionären Neuerern stets widerfährt: Aus ihrem Denken wurde ein System, aus ihrer Weltanschauung ein Glauben gezimmert. Wagner hat es geahnt. Jedenfalls überliefert Cosima in ihren Tagebüchern eine vier Wochen vor dem...
Bei seinem Debüt als Leiter der Innsbrucker Festwochen bewies Alessandro de Marchi eine glückliche Hand: Mit Pergolesis «L’Olimpiade» hatte sich der Nachfolger von René Jacobs nicht nur ein Schlüsselwerk für die Entwicklung der Opera seria ausgesucht, sondern auch durch eine musikalisch überragende Aufführung Pergolesi wieder seinen Platz in der ersten Reihe der...
