Spielpläne 5/23
SPIELPLÄNE
P = Premiere ML = Musikalische Leitung I = Inszenierung B = Bühnenbild K = Kostüme C = Chor S = Solisten UA = Uraufführung
Hier finden Sie alle Termine (Premieren sowie Repertoirevorstellungen) der Opernhäuser in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Von den anderen Häusern (Grenzländer zu Deutschland sowie Italien und ein paar andere) bilden wir jeweils die Daten zu den Premieren ab. Geben Sie uns zukünftig gerne ein Feedback und schreiben Sie einfach eine Email an:
de" rel="nofollow">redaktion@opernwelt.de. Dankeschön!
DEUTSCHLAND
Aachen Theater Aachen
www.theateraachen.de
- Massenet, Manon: 5., 11., 20.
- Cesti, L´Orontea: 7., 13.
- The Tiger Lillies, Shockheaded Peter: 14.
- Berg, Wozzeck: 28. (P) ML: Ward, I: Fiedler, B: Vollmer, K: Maurer
Altenburg
siehe Gera
Annaberg-Buchholz Winterstein-Theater
www.winterstein-theater.de
- Loesser, Andersen: 5.
- Strauss, Die Fledermaus: 14.
Augsburg Theater Augsburg im martini-Park
www.theater-augsburg.de
- Yun, Angel's Bone: 14.
- Beethoven, Fidelio: 21. (P) ML: Héja, I: Bücker, B: Gentsch, K: Weissenborn, S: du Randt, le Roux, Kaspeli, Marco-Buhrmester, Lee
- Britten, Peter Grimes: 26.
- Rossini, Il ...
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Opernwelt Mai 2023
Rubrik: Service, Seite 73
von
VORSCHAU
Intensität
Seine Anfänge liegen im Männergesangsverein Neu-Listernohl (Westfalen). Seit Jahren aber sind die großen Bühnen der Musiktheaterwelt sein Zuhause. Dort reüssierte Georg Zeppenfeld zunächst mit Mozart und Verdi, bevor er zu einem der wichtigsten Wagner-Bässe unserer Zeit wurde. Ein Interview
Innovation
Sie ist eine Grenzgängerin, eine...
Wie gefährlich es sein kann, sich in Form einer Biografie einem lebenden Komponisten anzunähern, der selbst mit unzähligen Schriften sein Œuvre sowie die ihm zugrundeliegenden ästhetischen Imperative wort- und gedankenreich zu «erklären» wusste, hat zuletzt der Fall Wolfgang Rihm gezeigt. Beide Versuche, ihm und seinem Schaffen gerecht zu werden, scheiterten, so...
Andreas Homoki als einer, der aufräumt mit hergebrachten Deutungsmethoden zu Richard Wagners «Ring des Nibelungen»? Der Gedanke greift hoch, vielleicht zu hoch, abwegig ist er nicht. Je weiter der neue Zürcher «Ring» gedeiht, desto deutlicher wird, wie gut Homokis Konzept aufgeht – die Maxime nämlich, nicht eine weitere Auslegung der Tetralogie auf die Bühne zu...
