Gess/Hartmann/ Sollich: Barocktheater heute. Wiederentdeckungen zwischen Wissenschaft und Bühne

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Opernwelt Mai 2009
Rubrik: Medien/Bücher, Seite 29
von Uwe Schweikert

Vergriffen
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Über die Schulter geblickt

Seine Miene konnte mürrisch sein, sein Ausdruck melancholisch. Ein düsterer Charakter? Im Gegenteil. «Heiter, umgänglich, vergnügt und von Natur aus buffonesk». So beschreibt Giuseppe Carpani Joseph Haydn. Carpani, Zeitgenosse des Komponisten, Literat und Musikinfizierter, hat mit Haydn vierhändig gespielt und nach dessen Tod einen Band mit fiktiven Briefen...

Editorial

Wenn es um Visionen geht, um die Kraft der Vorstellung von etwas, das nicht ist, aber sein könnte und vielleicht auch sein müsste, dann wird es oft schwierig. Träumen ist etwas anderes. Planen auch. Das Dazwischen sagt viel über innere Kraft, über geistige Größe, über Kommunikationsfähigkeit, den Blick in die Zukunft und einen Realitätsbezug, der vom eigenen Ich...

Wuchtiges Oratorium

Manchmal sind Inhaltsangaben im Programmheft unverzichtbar. Wie im Fall des Freiburger «Simon Boccanegra». Und manchmal stiften sie nur Verwirrung. Wie im Fall des Freiburger «Simon Boccanegra». Beides ist auf die Inszenierung von Marcus Lobbes zurückzuführen, der mit seiner Variante von Kagels «Der mündliche Verrat» zum Freiburger Spielzeitauftakt die Rituale des...