TV-Klassiktipps Mai 2021

alpha

09.05. – 21:50 Uhr
Zubin Mehta dirigiert Schönberg, Eötvös und Bruckner

arte

03.05.

– 01:00 Uhr
Kivilaakso/Toppinen: Indigo

Ooppera & Baletti, 2016
ML: Kuusisto, I: Kiljunen, S: Nykänen, Tepponen, Palo, Juslin, Kortekangas, Nisula, Soasepp, Bäckström
Eine Metal-Lovestory umgesetzt in romantische Melodien: Musiker der finnischen Heavy-Metal-Band Apocalyptica haben ein Werk für die Opernbühne geschrieben: «Indigo» – die Oper von Perttu Kivilaakso und Eicca Toppinen wurde 2016 in Helsinki uraufgeführt. Das Libretto von Sami Parkkinen handelt von den Machtspielen eines multinationalen Konzerns, den Gefahren der Technikgläubigkeit und dem Streben nach Glück und Liebe.

06.05. – 05:00 Uhr
Mozarts Requiem in Salzburg, 2017

Salzburger Bachchor, Les Musiciens du Louvre, ML: Minkowski, S: Kulman, Behr, Dekeyser, Kühmeier

09.05. – 05:00 Uhr
Traviata – Ihr verdient eine bessere Zukunft

Théâtre des Bouffes du Nord, Paris, 2017
Regisseur Benjamin Lazar hat die Dialoge aus Alexandre Dumas' «Kameliendame» und die Musik aus Verdis «La traviata» zu einem neuen Musiktheater arrangiert. Es erzählt von der berühmten Kurtisane Marie Duplessis sowie ihren Alter Egos, zu denen auch Verdis Violetta ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Mai 2021
Rubrik: Service, Seite 52
von Andrea Kaiser

Weitere Beiträge
Schubert lebt!

Das Wandern ist des Müllers Lust? Weit gefehlt. Schon im Vorspiel macht Daniel Heide deutlich, dass diese Reise wohl eher beschwerlicher Natur sein wird. Nicht eine Tartanbahn oder gar ein samtseidener Teppich dienen dem Wanderer als Untergrund – holprig und steinig sind die Pfade, die er betritt. Schwer rattern die Sechzehntel der Rechten, Bydlo-schwer schleppen...

Klein, aber oho!

Angefangen hat es mit einem Schauspieler und mit «Blaubart». Nein, nicht dem berühmten von Bartók, sondern dem zu Unrecht vernachlässigten aus Offenbachs Feder. Michael Quast hatte ihn für sich selbst und einen Pianisten bearbeitet, und er beeindruckte damit nicht nur Publikum und Presse, sondern auch die Frau, «die alles kann, außer langweilen» – so die...

Drei Schwestern

Ein bisschen duftete es nach Frühlingsanfang. Gleich mehrere Moskauer Opernhäuser präsentierten nach dem Ende des Lockdowns neue Inszenierungen. Drei der fünf großen, aufgrund geltender Hygieneregeln zur Hälfte gefüllten Musentempel griffen dabei auf bewährte Klassiker zurück. Den wohl größten Einschnitt markierte die Premiere in der Neuen Oper: Sechs Jahre lang...