Zu radikal für diese Stadt

Armin Petras verlässt das Schauspiel Stuttgart vor der Zeit und bei wieder steigenden Zuschauerzahlen – eine Bilanz nach fünf Jahren

2021 ist eine symbolische Jahreszahl in Stuttgart. Ursprünglich sollte dann der neue unterirdische Bahnhof in Betrieb gehen. Aber daraus wird nichts. Man wird einfach nicht rechtzeitig fertig. Fertig ist hingegen Armin Petras. Der hätte eigentlich bis 2021 in Stuttgart Kunst machen sollen. Aber auch daraus wird nichts. Stattdessen hat Petras nach fünf Spielzeiten Schluss gemacht mit der Stadt am Neckar. 2021 ist einfach eine verflixte Zahl. Und die Sache mit Armin Petras und Stuttgart irgendwie kompliziert.

 

Das fing schon damit an, dass der Theatermacher mit Berlinleben und Ost-Biografie noch vor Amtsantritt erklärte, für ihn gebe es nichts Fremderes als diese Stadt. Aus seiner Sicht war das eigentlich neugierig gemeint, von den Schwaben aber wurde es – vorsichtig formuliert – mit Irritation aufgenommen. Wenn man ihn nun am Ende seiner fünf Jahre als Schauspielintendant hier fragt, betont Petras vor allem, dass er Stuttgart inzwischen «langsam kapiert» habe. Aber auch, dass er noch nie so lange gebraucht habe, eine Stadt zu verstehen. 

Das Fremdheitsgefühl war in jedem Fall ein Antriebsmotor zu Beginn seiner Zeit im tiefen Südwesten. Schließlich ist man hier fast maximal weit weg von Berliner Befindlichkeiten und dem anderen Deutschland. Quasi zur Versöhnung – und zum Lernen – hatten Petras und sein Team zunächst jede Menge Regionalbezug in die Spielpläne eingebaut und Landeskinder wie Jan Bosse für Regiearbeiten engagiert. Für die erste eigene Inszenierung auf der großen Bühne hatte sich der Intendant zudem selbst ein Thema aus dem Ländle gesucht. Zur Recherche für «Das kalte Herz» des Stuttgarters Wilhelm Hauff war Petras eigens in den Schwarzwald gereist und hatte zudem eine Volkstanzgruppe von der Schwäbischen Alb engagiert, die gefühlt Stunden über die Bühne wirbeln durfte. Auch seine Version von Wilhelm Raabes «Pfisters Mühle» verstand der Regisseur lokalisiert: Die Reflektion über die Umweltsünden des 19. Jahrhunderts sah er durchaus als Anspielung auf Stuttgart und den hiesigen Umgang mit Gewässern, selbst wenn es aus Zuschauersicht bei einer nur kurzen Andeutung blieb.

Treue, Wagemut und Scheitern  

Insgesamt aber war das Ankommen keine leichte Sache. Dabei wurde Petras’ Einstand 2013/14 zunächst bejubelt. Mit glanzvollen Namen im Ensemble – Edgar Selge, Fritzi Haberlandt, Peter Kurth, Astrid Meyerfeldt – und gefeierten Inszenierungen wie Bosses «Szenen einer Ehe» schien Petras Stuttgart zurück in die Spitzengruppe der deutschen Theater zu führen. Gleich in der ersten Saison gelang mit Robert Borgmanns «Onkel Wanja» der Sprung zum Theatertreffen, eine weitere Einladung folgte in der zweiten Spielzeit für Christopher Rüpings Inszenierung von «Das Fest». Diese öffentlichkeitswirksamen Auszeichnungen konnten allerdings nicht davon ablenken, dass auch viel Ungares auf die Stuttgarter Bühne kam und das Publikum verschreckte. Konnte Petras in der ersten Saison noch eine hervorragende Auslastung von 87 Prozent vermelden, folgten ein Jahr später die Ernüchterung und ein Besucherrückgang auf 78 Prozent. Und es ging weiter bergab: auf 74 Prozent und schließlich 72 Prozent in der Spielzeit 2016/17. Selbst der Coup, Frank Castorf für eine Inszenierung in den Südwesten zu holen, vermochte die Stuttgarter nicht ins Theater zu locken. Im Gegenteil: Dessen durchaus bemerkenswerte, aber natürlich langwierige Inszenierung von Andrej Platonows Revolutionsroman «Tschewengur» musste nach fünf Aufführungen abgesetzt werden – wegen Publikumsmangel. 

Auch die Nominierungen zum Theatertreffen waren kein sinnstiftender Kompass: Jungregisseure wie Robert Borgmann, Simon Solberg, vor allem aber Martin Laberenz konnten in Stuttgart oft nicht überzeugen. Dennoch durfte Laberenz in fast jeder Saison einen Aufschlag wagen und immer wieder umfassend scheitern. Sein quälend langer, hinreichend misslungener «Idiot» und seine belanglose «Möwe» waren Tiefpunkte der vergangenen Theaterjahre in Stuttgart. 

Es ist sicher ein Zeichen von Treue und Wagemut, vielleicht aber auch von Trotz, dass Petras Laberenz am Schluss trotzdem noch einmal an die Bühne lässt. Und immerhin ist dessen letzte Inszenierung seine unter­haltsamste hierzulande. Laberenz’ Version von Handkes «Publikumsbeschimpfung» im Nord, der experimentell gedachten Außenspielstätte, erscheint in ihren besten Momenten laut und lässig und wirkt angeschmiegt ans Publikum, das der Regisseur sonst eher wenig mitgedacht hat. Diesmal nun lässt er fünf Schauspieler slapsticken und Musik machen, was das Zeug hält. Wer will, kriegt Wodka und eine direkte Ansprache. Und beschimpft wird niemand. Allerdings manövriert sich Laberenz selbst ein bisschen aus, weil er immer wieder die mehr als 50 Jahre alte Frankfurter Uraufführung von Claus Peymann per Video zitiert. Die aber ist nun mal auch in Schwarz-Weiß noch deutlich origineller und stringenter als die verspielt-bunte Version des Nachgeborenen, der ein halbes Jahrhundert später keinen Ansatz findet, der über Kostümwechsel, Improvisation und Jam-Session hinausgeht. So scheinen die Inszenierungen von Laberenz sinnbildlich für das, was nicht funktionierte am Stuttgarter Schauspielhaus in den vergangenen fünf Jahren: Vielfarbig und vielstimmig war das Angebot auf der Bühne, aber oft ohne Fokus.

«Aus familiären Gründen»

«Wir waren auf Wolke 27 nach der ersten Spielzeit», sagt Armin Petras in der Rückschau. «Wir haben gedacht, wir machen einfach so weiter und radikalisieren das Ganze noch.» Der Anfangserfolg habe den Theatermachern etwas den Blick verstellt. Und sie, so sagen Kritiker, auch ein bisschen selbstgefällig gemacht. Neben dem Schauspielertheater, das durchaus funktionierte, weil Petras tatsächlich viele tolle Darsteller nach Stuttgart geholt hatte, kamen auch Performance, Nischenkunst, Experimental- und Brachialäs­thetik – kurzum: viel Unfertiges und Ungelenkes – auf die Bühne. Nach außen wirkte der Spielplan zum Teil beliebig, vieles erschien selbstreferentiell, in jedem Fall zu wenig zugänglich, das Publikum blieb zunehmend zuhause. «Wir haben die Zuschauer vor den Kopf gestoßen», räumt Petras ein. Er und sein Team hätten nicht früh genug gemerkt, «dass der Wechsel zu radikal ist für diese Stadt». Tatsächlich gelang auch dem Intendanten selbst als Regisseur kein großer Wurf in Stuttgart, die eigenen Inszenierungen schienen oft zu überladen mit Ideen, die nicht zünden wollten.

Dennoch – die Schwaben sind treue und irgendwie auch zuversichtliche Menschen – wurde Petras’ Vertrag bereits 2015 vorzeitig verlängert, bis 2021. Er sei ein «künstlerischer Unruheherd, der dem Schauspiel Stuttgart gut zu Gesicht» stehe und den man längerfristig binden wolle, hieß es damals von den zuständigen Politikern in Stadt und Land. Das mochte man bei aller Kritik durchaus unterschreiben. Allein schon wegen der Abende, die René Pollesch im Autokino von Kornwestheim zelebrierte. Oder der nicht nur furchtbar klugen, sondern auch an sich ganz wunderbaren Inszenierung von Gogols «Tote Seelen», die Sebastian Baumgarten ablieferte. Und natürlich den publikumsnahen Volltreffern von Jan Bosse. 

Umso größer war die Verwirrung, als Petras kurz nach seiner Verlängerung diese gleich wieder auf- und sein Ende in Stuttgart ankündigte. «Allein aus familiären Gründen», wie er auch heute noch betont. Diese hätten sich damals innerhalb kurzer Zeit unerwartet zugespitzt, begründet er den Rückzieher. Genauer wird er nicht. Klar aber ist: Petras hat Frau und drei Kinder, die in Brandenburg leben. Weit weg in jeder Hinsicht. 

Stuttgart ist für den Dauerreisenden keine Heimat geworden, aber seinen Stammplatz im Schauspielhaus hatte er immerhin gefunden: keine Loge wie im Gorki, sondern ein Barhocker am Tonpult ganz hinten im Saal. Um schnell mal in eine Aufführung zu schauen und auch schnell – sprich ungesehen – wieder zu verschwinden. Vielleicht ist ihm das zu gut geglückt. Immer wieder war in der regionalen Presse die Rede von seinen Abwesenheiten. Der Intendant sei zu umtriebig, arbeite zu viel auswärts, kurzum: sei viel zu wenig in Stuttgart. Angesprochen auf diese Kritik, schüttelt Petras nachdrücklich den Kopf, muss aber selber erstmal rechnen. Er kommt auf knapp 20 Wochen im Jahr, die er möglicherweise nicht in Stuttgart war. Darin enthalten: der Jahresurlaub (immerhin schon 6 Wochen), eine externe Inszenierung pro Spielzeit, die er sich hatte vertraglich festschreiben lassen, aber eben auch die vielen Ko-Produktionen, deren Proben zum Teil in Stuttgart, zum Teil an den anderen Häusern stattfanden. Ist das nun viel oder wenig für einen regieführenden Intendanten, von dem man sich einen weiten Blick, Weltläufigkeit und umfassende Vernetztheit erwartet? Und dessen rastlose Hyperaktivität vorher schon kein Geheimnis war?

Im Stuttgarter Gesellschaftsleben war von Petras jedenfalls eher wenig zu merken. Er gehörte nicht zu den Wortführern der Kulturszene, die sich auch mal in aktuelle Debatten zur Stadt- oder Landespolitik einmischen. Obwohl es in diesen Zeiten viel zu diskutieren gab und gibt: die Bahnhofsbaustelle, der ewige Feinstaubalarm, die Götterdämmerung des Diesels, der die Stadt von Daimler, Porsche und Bosch inzwischen mindestens genauso sehr betrifft wie Wolfsburg und VW. Zudem hat Petras nun fünf Jahre lang an Deutschlands schmutzigster Kreuzung gewohnt – am Stuttgarter Neckartor – und ist eigentlich ein durch und durch politischer Mensch. Er schwärmt geradezu von den vielen Bürgerinitiativen in Stuttgart, um gleichzeitig aber auch zu betonen, dass seine Meinung zum umstrittenen Bahnhofsneubau ziemlich abweicht von der jener Wutbürger, die immer noch jeden Montag gegen S21 demonstrieren: «Für mich ist diese Riesenbaustelle der schönste Ort Stuttgarts. Ich finde, hier sollten 80 Prozent der Häuser abgerissen und was Neues gebaut werden.» Damit, so Petras, meine er nun nicht, dass alle Gebäude hässlich seien, aber er würde sich für Stuttgart einfach «so viel Veränderung wie möglich» wünschen. Es gebe hier schon ein «Quantum an Selbstzufriedenheit», das er schwierig finde. 

Man könnte auch sagen, das Fremdeln ist doch ein bisschen geblieben. Und trotzdem hat das offenbar nicht gereicht, um Petras zu Auseinandersetzungen auf offener Bühne anzustacheln. Sein Theater sei nunmal kein Theater des unmittelbaren Zeitgeschehens, betont er – nicht zuletzt in Abgrenzung zu seinem Vorgänger in Stuttgart, Hasko Weber, und dessen Hausregisseur Volker Lösch, die immer wieder versucht hatten, Aktualität und Politik gerade auch im Kontext von S21 direkt auf die Bühne zu bringen. Mit wechselnd gelungenen Ergebnissen. Bei Petras fand sowas nur am Rande statt, etwa bei Veranstaltungsreihen im Rahmenprogramm.

Zum Abschied Rock’n’Roll und Christian Friedel 

Auch zum Abschied gibt es von ihm keine Tagespolitik, sondern Rock’n’ Roll. Zunächst bei «Lulu» – von Petras als «Rock-Vaudeville» inszeniert – und nun in seiner Version von George Orwells «1984». Die Überwachungsstaatsparabel bildet nach Ray Bradburys «Fahrenheit 451» und Aldous Huxleys «Schöne neue Welt» den Abschluss einer Reihe von Dystopien, die Petras über seine letzte Spielzeit verteilt hat. Und so grundsätzlich hat der Regisseur an diesem Abend einiges richtig gemacht, allem voran: Christian Friedel mit seiner Dresdner Band «Woods of Birnam» zu engagieren. Mit Aura und Make-up eines unheimlichen Clowns gibt Friedel den Erzähler und Trickster, der mit seinen Songs das nur kursorisch präsentierte Geschehen des Orwell-Romans vorantreibt. Der Indiesound zwischen heftigem Hardrock und dunklem Elektropop ist ein Soundtrack nach Maß und in jedem Fall raumfüllend. Weshalb nicht wenige im Publikum zu den bereitgestellten Ohrstöpseln greifen und trotzdem ziemlich beglückt den Abend genießen. 

Denn man hört und sieht Friedel, diesem konzentriert wilden Mann mit den feinen Nuancen im Mienenspiel, gebannt zu. Sein Auftritt ist tatsächlich ein veritables Abschiedsgeschenk an die Stuttgarter. Petras findet eindrückliche Bilder, um die düstere Strahlkraft zu unterstützen. Auf der Drehbühne von Olaf Altmann, die sich käfighaft öffnet und schließt, choreografiert er Gruppenszenen, die die gleichgeschaltete Welt von Huxleys Überwachungsstaat spiegeln. Ein großer schwarzer Zylinder fährt runter und hoch, verschwindet gelegentlich in der Decke, um Menschen zu enthüllen oder zu entfernen. Norman Plathe arrangiert dazu imposante Lichtflächen mit Theaternebel, Annette Riedel schick-sportliche Kostüme, die an die fantastisch-dystopische Filmästhetik der «Tribute von Panem» erinnern. Auf die allgegenwärtigen Televisoren verzichtet das Bühnenbild, die Botschaften der Partei werden akustisch vermittelt. 

Das alles wäre ein gelungenes Arrangement, hätte der Regisseur das Spiel komplett an Friedel und seine Band abgegeben. Und vielleicht an Lea Ruckpaul, die sich mit der umwerfenden Grazie einer Zirkusakro­batin durch Liebe und Verrat in Zeiten der Aussichtslosigkeit windet. Aber Petras lässt nicht nur ein großartiges Rockkonzert, sondern auch Versatzstücke des Romans spielen. Es reicht ihm nicht, das totalitäre Grundgefühl einzufangen. Stattdessen versucht er, auch das konkrete Unglück von Orwells Hauptfigur Winston Smith abzubilden, der mit seiner kleinen Rebellion gegen den übermächtigen Staat böse scheitert. 

Kuchenbuch gibt ihn als Leidensmann, also so, wie er in Stuttgart leider die meisten seiner Rollen gespielt hat. Besonders nach der Pause wird der Abend von einer anarchischen Rocky Horror Picture Show zu einer kunstblutenden Passionsgeschichte, die das große Ganze doch sehr verkleinert. 

Das Publikum ist dennoch begeistert. Schon aus Prinzip. Wo es für eine solche Inszenierung zu einem anderen Zeitpunkt vermutlich auch Buhrufe gegeben hätte, ist man nun in Stuttgart nicht nur konziliant, sondern überbordend entzückt. Das Ende naht, und das Haus ist voll. Auch insgesamt sind die Zahlen in dieser letzten Saison wieder deutlich gestiegen. Die Auslastung lag bei 80 Prozent. Vielleicht ist es die Psychologie des Abschieds. Vielleicht auch ein Ergebnis veränderter Schwerpunkte. Man habe sich angesichts der Zuschauerreaktionen «breiter aufgestellt» und eine «andere Ansprache» ans Publikum gesucht, sagt Petras. Beispielhaft dafür steht Claus Peymann, den er zurück nach Stuttgart gebracht hat – und nicht nur als Referenz in Laberenz’ «Publikumsbeschimpfung». Mit seinem «King Lear» erfüllte der Alt-Intendant, der in den Siebzigern in Stuttgart regierte, viele Erwartungen seiner vielen lokalen Fans. Ergebnis: ausverkaufte Vorstellungen und Zuschauerzufriedenheit. Für Petras als Chef ein Erfolg, auch wenn er als Künstler die Ästhetik des Kollegen nicht kommentieren will, sondern lieber über weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit philosophiert: «Wenn ich jemals wieder Intendant werden würde, würde ich Claus Peymann als Pressesprecher engagieren.»

Das Theaterleiten überlässt Petras aber jetzt erstmal wieder anderen. Er selbst wird Hausregisseur in Bremen mit, wie er vorrechnet, mehr Zeit für die Familie, für Reisen, fürs Reflektieren. Zwölf Jahre als Intendant, erst in Berlin, nun in Stuttgart, gehen nicht spurlos vorbei, sagt er. Er brauche eine Auszeit von dieser Funktion, wolle über Strukturen und Möglichkeiten des Theaters nochmal neu nachdenken. Vielleicht wird Armin Petras irgendwann tatsächlich nochmal Intendant. Ausschließen will er das jedenfalls nicht. Nur die Volksbühne und das Hamburger Schauspielhaus wären keine Optionen. Sagt er zumindest aktuell. Letzteres sei ihm einfach zu groß. Und erstere zu nah, emotional. Schließlich sei er direkt daneben aufgewachsen, keine andere Bühne habe ihn mehr beeindruckt: «Deshalb mache ich auch einen großen Kreis um dieses Theater.» 

Am liebsten wäre Petras die Oper in Ulan Bator, schließlich sei Fremdheit ein Wert an sich. Ob er dann nicht vielleicht doch auch in Stuttgart hätte bleiben können? Nein, kopfschüttelt der Theaterchef. Diese Stadt sei ihm inzwischen eben doch nah, auch deshalb sei es Zeit zu gehen.


Theater heute August/September 2018
Rubrik: Bilanz, Seite 55
von Kristin Becker