In den Händen des Schicksals

Spiel auf dem See – „Carmen“ in Bregenz

Zum 72. Mal fanden die Festspiele in diesem Jahr statt, dabei war auch die Seebühne wieder ein Publikumsmagnet. „Carmen“ von Georges Bizet, bei ihrer Uraufführung 1875 in Paris noch umstritten, gehört mit ihren eingängigen Melodien längst zu den Opernklassikern. Jeden Abend kamen nahezu 7000 Festivalgäste zum Festspielhaus und begeisterten sich neben Musik und Gesang für die außergewöhnliche Bühne und die effektvollen Projektionen. Ein Blick hinter die Kulissen.

Was für ein Fotomotiv! Zwei riesige Hände, zwischen ihnen helle überdimensionale, scheinbar wirbelnde Spielkarten, dominieren das Ufer des Bodensees. Reges Kommen und Gehen herrscht schon nachmittags vor der imposanten Bühne der neuen „Carmen“. Nach österreichischem Recht muss das Seeufer für die Öffentlichkeit zugänglich sein, nicht zuletzt deswegen ist die Zuschauertribüne der Bregenzer Festspiele auch tagsüber zugänglich für die vielen interessierten Spaziergänger. Erste Videoeinstellungen werden getestet, Projektionen erscheinen auf einzelnen Karten – Herz Dame und Pik Bube. Es regnet – vorerst aber nur künstlich auf der Bühne, denn noch zeigt sich das Wetter freundlich. Das überdimensionale Bühnenbild wird von einem kleinen Boot umrundet, Seegras wird aus dem Wasser gefischt, fünf einzelne Kartenecken ragen vor der Bühne aus dem Wasser.

Wolfgang Urstadt, seit 2015 der Technische Leiter der Bregenzer Festspiele, nimmt sich ausgiebig Zeit an diesem Nachmittag für eine Führung über und unter die Bühne, durch den Backstage-Bereich und durchs Haus, von der Licht- und Tonregie bis in den Großen Saal. Die Neugier des Publikums für die Blicke hinter die weithin sichtbaren Kulissen ist ungebrochen groß, erzählt Urstadt, die Führungen auf und hinter die Bühne sind enorm beliebt, wären oftmals ausgebucht. Daher können sich die Zuschauer zusätzlich im Foyer des Festspielhauses informieren und bekommen schon manches Detail zu sehen: ein Modell der Bühne, das plastische Teil eines Fingers (in den Dimensionen des Bühnenbilds), Videos zur Produktion der Bühne und diverse Materialproben.

„Karo! Pik! … Der Tod!“

Die Idee zum Bühnenbild stammt aus dem 3. Akt der Oper: Carmen befragt die Karten, um etwas über ihre Zukunft, ihr Schicksal zu erfahren – immer wieder wird ihr Tod vorhergesagt. Die Geste, alles in die Luft zu werfen, sei ein Akt der Anarchie, sagt Bühnenbildnerin Es Devlin zu ihrem Entwurf. Um die Macht des Zufalls gehe es auch: Hätte Carmen die Blume nicht geworfen, hätte Don José sie nicht aufgesammelt. So treffen sich also zwei Außenseiter und entscheiden, alles wegzuwerfen und zu schauen, was dann passiert. Erklären mag sich dieses Bild jeder selbst, Devlins Szenografie lässt genug Raum für eigene Interpretationen: Misslingt da ein Kartentrick? Werden alle Karten neu gemischt?

Regisseur Kasper Holten nimmt mit der Geschichte auch Bezug auf die  späten 1930er-Jahre, die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs (Kostüme: Anja Vang Kragh). Er sieht die Freiheit auch als Fluch. Einfach alles in die Luft werfen? Was kommt danach? Das Leben lehrt Carmen, nie schwach zu sein, sie besteht entschieden auf ihrer Freiheit. José kämpft dagegen, wer er ist, aber auch für seinen Anspruch an sich selbst.

Es Devlin ist seit Festivalgründung 1946 die zweite Frau, die auf dem See ein Bühnenbild entwickelt hat. Für sie habe sich mit der Arbeit für die Bregenzer Festspiele ein großer Traum erfüllt, ist im Programmheft zu lesen. Und einzigartig für sie ist, dass hier Architektur und Kunst aufeinandertreffen und dieses Bauwerk Bühne zwei Jahre stehen bleibt.

Die Bühnenbildnerin arbeitet international für Oper, Theater und Tanz. Für die Bregenzer Open-Air-Bühne konnte sie auf ihre Erfahrungen aus dem Showgeschäft zurückgreifen: Für Stars wie Adele, Beyonce, Lady Gaga, Kanye West u. a. hat Devlin schon extravagante Bühnen – auch mit großformatigen Projektionen – erdacht. Feiern für die Olympischen Spiele in London und Rio hat sie ebenfalls designt – in großen Dimensionen denken und arbeiten dürfte ihr am Bodensee also nicht schwergefallen sein.

Die fertige Bühne, die Devlin beim Medien-Richtfest sah, hatte sie begeistert und sichtlich bewegt, erinnert sich Wolfgang Urstadt. Er hat sie als eine Bühnenbildnerin erlebt, die sehr kreative, schnelle Lösungen entwickelt, oft kompromissbereit. „Die Ideenphase dauerte dennoch lang, denn Es Devlin war oft nicht zu bremsen. Letztlich konnte ihr erster Entwurf nahezu unverändert gebaut werden. Das hat man hier noch nicht häufig erlebt. Ein Entwurf, und er war es!“, erzählt er beeindruckt.

Handarbeit statt Scanner

Schon von der Idee bis zum brauchbaren Modell der Hand und des Unterarms lag ein langer Weg – das Modellieren der Hand war aufwendig und künstlerisch anspruchsvoll. Denn man könne die Hand eines Menschen nicht einfach scannen und Daten abnehmen, erklärte Susanna Boehm, Ausstattungsleiterin der Festspiele. Durch Bewegungen ergäben sich immer Abweichungen. Daher überarbeitete Kascheur Frank Schulze per Hand das am besten geeignete Modell (abgenommen von Es Devlins Hand), das dann gescannt wurde und als Vorlage für alle Baumaße diente. Auch den perfekten Hautton zu treffen sei eine Herausforderung gewesen, so Boehm. Zehn Tage dauerte es insgesamt, um die gesamte Styropor-Oberfläche einer Hand mit Hautfarbe, Nägeln mit Nagellack (und Tätowierungen) zu versehen.

Bevor im Oktober 2016 der Aufbau für „Carmen“ begonnen wurde, war die Bühne für „Turandot“ (BTR 5/2015) innerhalb von zwei Monaten demontiert worden. Der Aufbau des neuen Bühnenbilds (technische Gesamtkosten der Produktion: 7,5 Millionen Euro) erfolgte innerhalb von etwa sieben Monaten. Es steht auf 119 Holzpiloten aus Fichte, die neu und bis zu 6 m tief in den Seegrund gesetzt wurden, rund um die feste Konstruktion, den sogenannten Betonkern, der im Bodensee verankert ist und in dem sich Technikräume und Garderoben befinden.

Beide Hände sind etwa 30 m voneinander entfernt. „Hand Lindau“ links ist 21 m hoch, sie wiegt inklusive Unterarm ca. 24 t und hält eine glimmende, qualmende Zigarette (6,3 m lang, Durchmesser 0,72 cm). Im Bereich des Daumens gibt es eine Auftrittsmöglichkeit.

„Hand Bregenz“ ist knapp 18 m hoch, wiegt rund 20 t. Die Kaschur der Hände und Unterarme besteht aus Fassadenputz, Styropor sowie aus mehreren Farbschichten und Lack. Insgesamt 190 dreidimensional gefräste Einzelteile je Hand wurden gefertigt. Getragen werden sie von einer Konstruktion aus Stahl und Holz – für Unterarm, Handgelenk, Ballen, Mittelhand und fünf Finger. Die Vormontage und künstlerische Ausarbeitung von 50 bis 60 Prozent des Bühnenbilds wurde in einem Zelt nahe des Festspielhauses im Winter – teilweise bei Minusgraden – erledigt, der Rest auf der Bühne. Für den Transport per Lkw mussten alle Teile dann wieder zerlegt werden.

Jede Hand wurde mit 15 t Ballast gesichert. In den Händen verbergen sich entlang der stählernen Stützkonstruktion (Gewicht: 26 t) zahlreiche Hohlräume, Leitern und Türen, die bis zu den höchsten Punkten einiger Karten führen. Denn im Verlauf der Oper werden auch deren oberste Kanten bespielt und erklommen: von Stuntmen und Tänzern des Wired Aerial Theatre aus Liverpool.

Karten, die das Schicksal befragen


Mehr als 20 m hoch ragen die beiden Unterarme mit den Händen über den See, zwischen ihnen helle Spielkarten mit einem filigranen Muster, das entweder mit Schablonen aufgemalt oder mit einem bedruckten Netz beklebt wurde. Die Karten sind massive Holzplatten (7 × 4,3 m), jede wiegt ca. 2,5 t. Verschiedene Sorten von Karten bilden die einzelnen Bauteile des Bühnenbilds: Hoch über unseren Köpfen 15 „Flying Cards“, deren höchste Karte bis auf 24,5 m emporragt. In den Händen und in den Flying Cards sind gleichzeitig Soundwände und in ihnen 57 Lautsprecher installiert. Bespannt mit bedruckten Netzplanen sind sie in der Kaschur nahezu unsichtbar für die Zuschauer. Am Boden sind liegend 28 Karten (31 × 24 m, mit rutschsicherem Putz versehen) vor dem Betonkern (also Backstage-Bereich) als Stapel unregelmäßig verteilt, diese  „Beach“ genannte Fläche ist statisch. 18 Karten sind begehbar (max. 100 Personen) und damit die Hauptspielfläche, fünf seitlich liegende Karten dienen lediglich als Sicherungselemente. Zudem gibt es drei aufgerichtete Dekorkarten sowie eine Karte, die als Übergangselement auf die als „Mesh“ bezeichnete Plattform dient. In den Beach sind zudem sechs Feuerschalen und 14 Lautsprecher integriert.

Die Mesh-Plattform (ca. 122 m2) bildet aus sechs Karten bzw. Gitterrosten den Vordergrund und den zentralen Schauplatz der Bühne. Sie ist vertikal um 3 m verfahrbar (in drei Minuten) und wird sowohl über als auch unter Wasser bespielt. So wird der notwendige szenische Hub erreicht, zudem lässt sich die Höhe an den Wasserstand des Bodensees anpassen. Die Plattform besteht aus einer Stahlkonstruktion in Form eines Trägerrosts, der auf vier Stempeln aufliegt und seitlich am Beach geführt wird. Der Antrieb ist ein Seilzug, der über einen Hydraulikzylinder bewegt wird. Die Seile der Umlenkung für das Absenken der Mesh-Plattform sind in den Piloten verborgen. Das Hydraulikaggregat befindet sich im Bühnenhintergrund.

Im Zentrum der Bühne gibt es die „Cards-and-Nucleus“ genannte Drehscheibe mit einem Durchmesser von 10 m, hinter der sich drei statische Karten befinden, in denen fünf Lautsprecher untergebracht sind. Die um 2 Grad geneigte Drehscheibe liegt im hinteren Bereich auf dem Betonkern auf, sie wird über eine elektrische Seilwinde angetrieben und kann von maximal sechs Personen gleichzeitig bespielt werden.

Die Open-Air-Inszenierungen in Bregenz werden von einem großen Team realisiert: Während der abendlichen Vorstellung arbeiten 40 Techniker (Licht, Ton, Effekte) auf der Bühne und im Festspielhaus. Von der Fertigung, der Montage bis zu den Endkorrekturen vergehen etwa zehn Monate. Für „Carmen“ beteiligten sich 37 Firmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz am Bau und an der Montage des Bühnenbilds (inkl. 18 Techniker). Mit einem Vorlauf von vier bis dreieinhalb Jahren steht die jeweilige Produktion für die Seebühne fest. Etwa drei Jahre vor einer Premiere startet die Ideenphase des künstlerischen Teams.

Die Oper, eine bildstarke Show

Der Kartenwirbel gerahmt von zwei Händen wirkt trotz seiner Höhe und Breite (24 × 43 m) dank der beiden wesentlichen Elemente eher kompakt und in sich geschlossen. Und dennoch bieten die am Boden liegenden und in der Höhe schwebenden Karten viele Auftrittsmöglichkeiten für alle Darsteller. Musiktheater auf dem Bodensee ist immer mehr als eine Oper. Denn auf der großen Bühne bis ins Wasser entfaltet sich in „Carmen“ eine Mischung aus Musik und Tanz, Akrobatik und Kletterkunst – Pyrotechnik und Feuerwerk fehlen ebenfalls nicht in dieser sommerlichen Open-Air-Show. Und auch der See spielt wieder seine Rolle: Im Wasser wird getanzt, Boote mit Statisten und Darstellern sind unterwegs, Carmen entzieht sich ihrer Verhaftung mit einem Sprung kopfüber ins Wasser. Auch die Schlussszene ist eine Bodensee-Version, Kasper Holten hat sich diese Änderung erlaubt: Carmen wird von José nicht erstochen, sondern ertränkt.

Die Geschichte mit vielen Akteuren in großen und kleinen Szenen dem Publikum noch in der letzten Reihe der Tribüne visuell und emotional nahezubringen, ist kein einfaches Unterfangen. In diesem Jahr stand dabei das Videokonzept im Vordergrund, denn das Bühnenbild war von Es Devlin und Videodesigner Luke Halls zugleich als überdimensionale Projektionsfläche entworfen worden. Der gigantische Kartenwirbel zeigte bewegte, sich verfärbende Spielkartenmotive. Filmclips wurden eingebunden, historische Stierkampfszenen und Stadtansichten gezeigt. Zudem wurden Akzente auf einzelne Szenen und Arien gesetzt, die Darsteller rückten optisch näher. Mit Livebildern (von drei Kameras gefilmt) und eingespieltem Videomaterial gelangen so einige berührende Momente. Lichtdesign (Bruno Poet) und Videokonzept fügten sich zu einer dynamischen, bildstarken Einheit auf der großen Bühne als Projektionsfläche. Mit dem ausgewogenen Einsatz der Effekte auf den ca. 30 m² großen Karten entstand für „Carmen“ ein eindrucksvolles Gesamtbild.

Eine neue Dimension gestalterischer Freiheit: Medienserver und Software

Die Bregenzer Festspiele haben für diese Produktion mit der Wahl und dem Einsatz des Medienservers und der Designer-Software d3 aus London sich neu orientiert. Luke Halls bevorzugte d3, da er schon länger erfolgreich mit dem System arbeitet. Wolfgang Streiter, seit 2013 Video-Operator bei den Festspielen, hat sich innerhalb kurzer Zeit mit einer Demo-Version in die neue Software eingearbeitet und war von dem intuitiven Benutzerkonzept schnell überzeugt. „In der Planungsphase konnte Luke Halls mit 3D-Objekten des Bühnenbilds die komplette Show direkt am Laptop programmieren, vor Ort mussten wir nur noch Anpassungen vornehmen.“ Für ihn hat sich d3 im Live-Betrieb auf der Seebühne bestens bewährt.

Das Video-Mapping für „Carmen“ war nicht zuletzt wegen der unterschiedlichen Winkel jeder Karte eine überaus komplexe Aufgabe in puncto Aus-/Zuspiel und Steuerung. „Es lassen sich 16 HD-Outputs oder 4 × 4K-Outputs pro Engine ausspielen, daher werden weniger Server für komplexe Anwendungen benötigt. Zudem können mehrere Personen gleichzeitig online am selben Projekt arbeiten, und es lassen sich auch während einer laufenden Show am Laptop Änderungen vornehmen.“

Als Projektoren wurden vier Boxer 4K30 und zwei HD-Beamer von Christie eingesetzt. Da Luke Halls und Bruno Poet schon einige Projekte gemeinsam realisiert haben, beschreibt Wolfgang Streiter die Zusammenarbeit von Licht/Video als ein sehr harmonisches Miteinander, bei dem jeder dem anderen Freiräume ließ, um ein stimmiges Gesamtbild umzusetzen. Technischen Support (und die ersten beiden Schulungen) wurde von Andre Groß, d3 Produktmanager von Publitec, und vom Londoner Hersteller d3 Technologies angeboten. Mit der Software lässt sich ein System Diagnostic oder Project Diagnostic File erstellen und verschicken, um mit d3 Technologies in London etwaige Probleme analysieren zu können.

„d3 wird sich bei den Bregenzer Festspielen sicher etablieren, denn es ermöglicht uns die Umsetzung immer komplexerer visueller Aufgaben und bietet dabei eine völlig neue Dimension gestalterischer Freiheiten“, fasst Streiter zusammen.

Planungen für die Festspiele 2019

Mit der populären „Carmen“ auf der Seebühne haben die Festspiele eine gute Wahl getroffen, die Vorstellungen waren immer ausverkauft, so Urstadt. Auch wenn die Premiere teilweise noch im Regen stattfand, gingen – bis auf zwei Aufführungen – alle 28 Abende ungestört über die Bühne. Spielt das Wetter nicht mit, kommen die Inhaber der teuersten Eintrittskarten in den Genuss einer fortgesetzten Vorstellung, dann im 1600 Sitze fassenden Großen Saal. Für diese halbszenische Version der Oper wurde der See mit einer Projektion in den Saal geholt. Auf dem Rundhorizont stiegen die Hände aus dem Wasser des Bregenzer Sees auf.

Einen Tag vor der Derniere am 20. August blickt Urstadt schon in die Zukunft zur nächsten Produktion: Philipp Stölzl wird 2019 „Rigoletto“ inszenieren. Eine gute Zeit mit einem sehr motiviert arbeitenden Team liegt hinter ihm und seiner ersten Festspielzeit. Mit der Wiederaufnahme von „Carmen“ 2018 würde es ein ruhigeres Jahr werden, erzählt er. Neben der Planung für „Rigoletto“ steht für ihn in der neuen Saison dann die Analyse von Prozessen und Strukturen im Haus auf dem Plan – an der auch Susanna Boehm beteiligt sein wird, sie arbeitet seit 25 Sommern in Bregenz und ist seit Januar die Ausstattungsleiterin der Festspiele: „Zum Optimieren gibt es immer Gelegenheit,“ ist er sicher. „Wir können beide noch einiges in unserer Zusammenarbeit gestalten und verabreden. Das ist natürlich ein längerer Prozess, bestimmte Abläufe im Haus zu prüfen und neu zu denken.“

Am Ende der Spielzeit ist Wolfgang Urstadt fast etwas wehmütig: „Wir haben so lange und intensiv an dieser Produktion gearbeitet und müssen uns nun vorerst von ihr verabschieden. Das fällt nicht so leicht.“ Aber auf seinen Urlaub würden er und sein Team sich nach einer intensiven Festspielzeit natürlich trotzdem freuen.


BTR Ausgabe 5 2017
Rubrik: Thema: Festivals, Seite 12
von Iris Abel