Erklärung

Wir haben in der Ausgabe März 2018 einen Artikel mit der Überschrift «Untere Schublade» über Matthias Hartmann veröffentlicht. Wir haben in diesem Beitrag darauf verwiesen, dass unter Matthias Hartmann «die Burg als Selbstbedienungsladen eines Regieintendanten mit Talent zum Mobbing» verwendet worden wäre. Zugleich haben wir darüber berichtet, dass Herrn Hartmann keine strafrechtlichen Konsequenzen aus dem Millionendefizit des Burgtheaters «mehr» drohten. Unsere Formulierung konnte so gelesen werden, als hätte Matthias Hartmann bei der Erteilung von Regieaufträgen an sich selbst am Wiener Burgtheater strafrechtswidrig gehandelt. Wir halten ausdrücklich fest, dass Matthias Hartmann im Zusammenhang mit Regieaufträgen am Wiener Burgtheater keine rechtswidrigen Verhaltensweisen gesetzt hat. Sämtliche Inszenierungen, zu welchen Matthias Hartmann Regieleistungen erbracht hat, wurden durch den Aufsichtsrat der Burgtheater GmbH genehmigt.

Die Redaktion von «Theater heute»