Ein Arbeitszeitmodell der Zukunft?

Topsharing – Wie Frauen in Führungsposition Karriere und Familie vereinbaren

Besonders Frauen in Führungspositionen wollen nach der Geburt eines Kindes schnell in ihren Beruf und ihre bisherige Position zurückkehren, nur wenige von ihnen möchten ihre Karriere aufgeben. Ganztägige Kinderbetreuung wird an dieser Stelle meist gefordert. Das Aufwachsen eines Kindes ist jedoch etwas Einmaliges, das viele Frauen miterleben wollen. Stunden zu reduzieren kann jedoch schwierig sein. Die Autorin stellt Jobsharing als Alternative vor.

Topsharing – also Jobsharing in Führungspositionen – könnte für die oft beschworene und selten erreichte Vereinbarkeit von Karriere und Familie eine Lösung sein. Das Berliner Frauenzentrum EWA e. V. hat sich kürzlich dieses Themas angenommen, in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und realisiert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie. Babett Taenzer erzählt, wie das Team vom Frauenzentrum bei der Vorbereitung der Veranstaltungsreihe „Lebensrealitäten von Frauen“ auf dieses Thema kam: „Die Unterthemen ,Frauen in Führungspositionen‘ und ,Frauen in Politik und Wirtschaft‘ warfen oft Fragen auf: Wie komme ich da hin? Wie kann ich in diesen größtenteils von Männern besetzten Ebenen mitspielen und ein Teil davon ...

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BTR Ausgabe 2 2017
Rubrik: Bau & Betrieb, Seite 96
von Grit Wendicke