Mit Ideen und Können erstaunen

Wir haben einige unserer Leserinnen und Leser gefragt – zur ersten Begegnung mit unserem Fachmagazin, danach, was sie an der BTR schätzen – aber auch, was sie vermissen. Als BTR-Redaktion möchten wir Ihnen auch künftig aktuelle und fundierte Beiträge für den fachlichen Austausch bieten. Daher freuen wir uns auch weiterhin über Ihre Anregungen aus der Praxis!

Nele Aufuhrt, Produktionsingenieurin, Niedersächsisches Staatstheater Hannover:
Ich lese die BTR seit etwa 2011, denn während meines Studiums wurde ich DTHG-Mitglied. Mir gefällt es, abseits von Messen, Tagungen oder persönlichen Kontakten einen Einblick in aktuelle Projekte und Neuigkeiten aus unserer Branche zu bekommen.

Es gibt Dinge, die mich persönlich mehr interessieren – insbesondere Artikel zu Entwicklung und Produktion besonderer Bühnenbilder –, aber ich schätze an der BTR auch, dass ich mich regelmäßig mit weiteren Themen wie Innovationen, Baustellen etc. auseinandersetzen kann. Ich lese noch deutlich lieber auf Papier als auf einem Bildschirm – bei einer Zeitschrift zum Drinrumblättern ganz besonders. Dennoch denke ich, dass auch die BTR irgendwann digitalisiert werden sollte. Vielleicht wäre das eine Chance, sich zu Themen im Heft direkt auszutauschen oder Themen für Tagungen o.ä. herauszufiltern.

Tom Becker, Redakteur, Herausgeber des Onlinemagazins „Die Referenz“:
Es war um das Jahr 2000, ich war noch nicht lange Chefredakteur von „pma Production Management“, als mich unser Verleger Siegfried Stäblein vorstellte. Stäblein gab mir die „Bühnentechnische Rundschau“ – ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent der Bühnentechnischen Rundschau? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Bühnentechnische-Rundschau-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Bühnentechnische Rundschau

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

BTR 4 2022
Rubrik: Foyer, Seite 8
von Iris Abel und Karin Winkelsesser

Weitere Beiträge
Allerlei Leben

Der Titel „Dorian“ der Inszenierung am Düsseldorfer Schauspielhaus (Premiere am 9. Juni 2022) verweist auf den Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde. Darin besitzt der reiche, gut aussehende Dorian ein Bild, das statt seiner selbst altert, die Spuren seines ausschweifenden Lebens zeigt. Dorian behält seine äußerliche Jugend und Schönheit, er lebt...

Polarlichter am Stadthimmel

Dan Acher (französische Aussprache: Aschär) ist ein Artivist. Einer also, dessen künstlerisches Schaffen stets einer politisch-gesellschaftlichen Fragestellung entspringt. Diesen Anspruch teilt er mit einer ganzen Reihe bekannter engagierter Persönlichkeiten in der Kunst, u. a. Banksy, Olafur Eliasson oder Tomás Saraceno. Achers Heimat ist Genf. Er mag die Stadt,...

Bühnenwelten analog und digital

Die Forschungsgruppe INKA (Informations- und Kommunikationsanwendungen) der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin arbeitet seit 1999 am Schnittpunkt zwischen Informatik und Kultur. Seit über 20 Jahren forscht die Gruppe in verschiedenen Drittmittelprojekten und mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, wie etwa Museen, Konzerthäusern und anderen...